Bild: Sibylle Glosemeyer/ Stiftung

KINDER VON TSCHERNOBYL

Stiftung des Landes Niedersachsen


Am 26. April 1986 ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Nicht nur die Menschen in der Ukraine, wo der Unglücks­reaktor steht, in den angrenzenden Gebieten Russlands und in Weißrussland waren betroffen.

Auch wir mussten auf be­stimmte Nahrungsmittel verzichten, und unsere Kinder sollten nicht mehr draußen spielen. Für uns ist dies Vergangenheit.

Nicht so für die von der Reaktorkatastrophe besonders betroffenen Menschen in der der Republik Belarus, der Ukraine und den angrenzenden Gebieten Russlands.

Außer den Menschen, die unmittelbare Strahlenschäden erlitten haben, sind heute junge Erwachsene und deren Kinder die Opfer.

1992 beschloss der Niedersächsische Landtag fraktionsübergreifend und einstimmig die Gründung der Landesstiftung „Kinder von Tschernobyl“. Das Aufsichts- bzw. Leitungsgremium der Stiftung besteht in einem Kuratorium und der Geschäftsführung, die im Niedersächsischen Sozialministerium angesiedelt ist.

Seit nunmehr 20 Jahren leistet die Landesstiftung „Kinder von Tschernobyl“ dort Hilfe, wo sie gebraucht wird.

25 Jahre Tschernobyl - Leben mit einer Tragödie

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Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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